Videoansicht schließen

Dezentrale Energieversorgung im Mehrfamilienhaus

KWK: Maximale Einsparung und maximale Rendite.

Unsere Topmarken: Vaillant Heizung Broetje Heizung Buderus Heizung

Kraft-Wärme-Kopplung kann den Energieverbrauch im Mehrfamilienhaus erheblich senken und ist dabei freundlich zur Umwelt.

Mini-Blockheizkraftwerke sind seit über 10 Jahren in Mehrfamilienhäusern erfolgreich im Einsatz. Weil sie die eingesetzte Energie doppelt nutzen, arbeiten sie wesentlich effizienter als Großkraftwerke und erreichen bis zu 99 % Gesamtwirkungsgrad: Energieverbrauch, Energiekosten und Emissionen reduzieren sich somit erheblich.

Vorteile von Kraft-Wärme-Kopplung im Mehrfamilienhaus.

  • Steuerliche Vorteile nutzen
  • Bessere Einkaufskonditionen über Gaspool, gegenüber Einzellieferungen
  • 30% bis 70% besserer Energieausweis gegenüber Gasbrennwertsystemen
  • Refinanzierung der Heizanlage über Energieverkäufe
  • Verwaltung mobil, Anlagenüberwachung auch von unterwegs
  • Attraktive Förderungen und Finanzierungsmöglichkeiten
  • hervorragend geeignet um bestehende moderne Anlagen zu ergänzen
  • Modularer an die Nutzung anpassbarer Aufbau der Systemkomponenten

Volle Kostenkontrolle mit individuellen Mietlösungen

Solarventus überläßt Ihnen BHKWs gegen Zahlung von Mietpauschalen zur Erzeugung von Wärme und Strom.

Das bedeutet:

  • Keine oder geringe Investitionskosten
  • Volle Kostenkontrolle
  • Enormes Energiekosten-Einsparpotenzial
  • Vollwartungsservice

Das senkt Investitionskosten.

Die modulare Bauweise ermöglicht zudem, bei erhöhtem Wärmebedarf, die Nutzung und Optimierung bestehender Komponenten, da Strom und Wärme flexibel genutzt weden können. Solarventus ist Ihr kompetenter Partner für Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen im Mehrfamilienhaus. Wir starten gemeinsam mit Ihnen den Kostensenkungsprozess.

"Vom Vermieter zum Versorger"

Bei herkömmlichen Konzeptionen wird der im Mehrfamilienhaus durch das Blockheizkraftwerk erzeugte Strom ganz oder teilweise in das öffentliche Stromversorgungsnetz eingespeist. Dafür bekommt der Betreiber vom Blockheizkraftwerk eine Einspeisevergütung, die einen Teil der Kosten für das Blockheizkraftwerk abdeckt.

Ein Blockheizkraftwerk im Mehrfamilienhaus hat einen Gesamtwirkungsgrad von ca. 90%. Die gleichen Bedingungen wie für ein Mehrfamilienhaus gelten auch für BHKW in Quartierskonzepten. So ist es lohnenswert, wenn sich mehrere Eigentümer von Häusern, die räumlich nah zusammen stehen, die Energie vom Blockheizkraftwerk teilen.

Grundsätzlich kann man vom Vermieter zum Versorger werden, wenn man sich an die nicht leicht zu überschauenden Regeln hält. Die Kosten der Modernisierungen refinanzieren sich fast immer, ohne eine Verteuerung der Kaltmieten und Nebenkosten, bei gleichzeitiger Amortisation der Investition.

Ein Blockheizkraftwerk fürs Mehrfamilienhaus ist normalerweise so ausgerichtet, dass es die Grundlasten abdeckt. Dabei sollte das Trinkwarmwasser zentral für alle Wohneinheiten erzeugt werden, zusätzliche oder vorhandene konventionelle Heizkessel komplettieren das System.

BHKW Betreibermodelle - Mit Solarventus leicht gemacht.

Zwei Modelle vorgestellt.

Der Eigentümer eines Mehrfamilienhauses, z. B. ein Unternehmen der Wohnungswirtschaft betreibt das BHKW. Entweder kauft der Eigentümer das Blockheizkraftwerk und betreibt es selbst, oder es wird ein Vertrag über BHKW Contracting zwischen Wohnungswirtschaft und Contractor geschlossen. Wenn das Blockheizkraftwerk über Contracting betrieben wird, übernimmt der Contractor oft sogar die Abrechnung von Heiz- und Stromkosten.

Mieter eines Mehrfamilienhauses schließen sich zu einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts, einer sogenannten Mieter-GbR zusammen. Für eine GbR lohnt es meist nicht, ein Blockheizkraftwerk zu erwerben, deshalb wird ein Contracting-Vertrag abgeschlossen. In diesem Fall ist es möglich, dass nicht alle Mieter der GbR beitreten müssen, sondern Ihr Warmwasser und Strom auf konventionelle Art weiter beziehen können. Die Abrechnung erfolgt über den Contractor. Mieter können aus der GbR wieder austreten.

Solarventus Anlagen-EKG

Für den Anlagenbetreiber eröffnet sich hier ein erhebliches Energieeinsparpotential vor allem durch nicht-investive bzw. geringinvestive Maßnahmen.

Bestehende Anlagen sind meistens überdimensioniert, schlecht eingestellt und veraltet. Daraus ergibt sich eine schlechte Systemeffizienz. Mit unserem Anlagen EKG messen wir die Systemeffizienz in Bestandsanlagen - nicht nur den Brenner, sondern das gesamte System im Haus - oft mit ernüchternden Ergebnissen. 35% Energieverlust im System sind keine Seltenheit. Das summiert sich mit den anfallenden Reparaturen zu stolzen Zusatzkosten. Dabei sind Energiekostenreduzierungen von 20 bis 50% durchaus realistisch.